Das Hohelied
Автор: Hudson Taylor
Год издания: 0000
Das Hohelied Salomos erscheint vielen aufmerksamen Bibellesern nur als ein orientalisches Liebeslied. Der Verfasser, Grunder der China-Inland-Mission, offnet uns die Augen uber den wahren Sinn, die Liebe Gottes zu der Gemeinde wie auch zu dem einzelnen Menschen. Es ist kostbar, wie hier „Perlen der Schrift“ zu leuchten beginnen.
Das Hohelied Salomos (Lesung mit Musik)
Автор: Diverse Autoren
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Eine alte Geschichte: Sehnsucht, Gluck, Verzweiflung, die Begeisterung fur die Schonheit des Menschen, den man liebt: Kein anderes Thema ist so zeitlos, kein anderes packt jeden, fruher, spater … Wer liebt, denkt anders. Wer liebt, geht auf Entdeckungsreise … was fur ein Abenteuer, einen 2600 Jahre alten Text wiederzufinden … voll von Assoziationen, Duften, erotischen Anspielungen … das Hohelied Salomos, fur hundert Generationen Freiraum und Spielmaterial … wie oft sind Zitate aus diesem Lied schon hin und her gegangen, wie Loschpapier vollgesogen mit realer Erfahrung. Die geruhmte Ubersetzung von Klaus Reichert lasst diese Texte so frisch wirken wie am ersten Tag, wie eben gesungen. Reichert befreit die Verse vom harzigen Ballast der Jahrtausende – ein zeitloses Stuck Literatur, das sich keinem Trend unterwirft, stark genug, um fur sich zu stehen. Die preisgekronte Sprecherin Anna Thalbach gibt den Text nicht einfach wieder, sie durchlebt ihn neu. Beim Lesen verliebt sich in ihn, flustert, umschmeichelt, umtanzt die Verse. In einer zweiten, sich diesem Vortrag anschlie?enden, Version werden Ihre Worte eingebettet in einen fulminant betorenden Klangteppich, der das Hohelied als «Lied» erfahrbar macht, als sinnlichen Tanz von Wort und Klang. Wie soll man ausdrucken, was mit Worten so schwer auszudrucken ist? Diese Interpretationen lassen Freiraum fur die eigenen Gefuhle, sie belehren nicht, sie schlagen die Brucke zum Zuhorenden. Was soll man jemandem sagen, dem man nahe sein mochte …Dieses besondere Horbuch schafft eine Variante mehr, einem geliebten Menschen seine Zuneigung zu senden – und auch etwas von diesem merkwurdigen Schwebezustand einzufangen, wenn es einen wirklich erwischt hat.